Einfache Zählschleifen

Beispiele

Referenz

FOR Variable TO Endwert [STEP Schrittweite]
CONTINUE
BREAK
NEXT

Die klassische FOR-Schleife verwendet eine beim Aufruf anzugebende Zählvariable und führt den Schleifenrumpf so oft durch, bis der Endwert erreicht wird. Bei jedem Durchlauf wird die Zählvariable um 1 erhöht. Mit dem optionalen STEP-Teil kann eine von 1 abweichende Schrittweite angegeben werden. Die Anweisung CONTINUE erzwingt den nächsten Schleifendurchlauf. Die Anweisung BREAK bricht die Schleifenverarbeitung vorzeitig ab.
FOR-Schleifen sollten immer nur mit Ganzzahlen verwendet werden, denn bei Gleitkommazahlen ist es denkbar, dass sie rundungsbedingt niemals den Endwert erreichen. Wenn Gleitkommazahlen als Schleifenkriterium verwendet werden sollen, so sind andere Scheifenkonstruktionen sinnvoller. Die Schleifenvariable darf innerhalb des Rumpfes der FOR-Schleife modifiziert werden. Das kann durchaus sinnvoll sein, um eine gezielte weitergehende Steuerung innerhalb der Schleife vorzunehmen,

Siehe auch



Schatten