Das Spiel des Lebens - oder zelluläre Automaten
Beispiele
Referenz
GOL START Muster$
INVEP nutzt zur Überbrückung vonWartezeiten, deren Dauer sich nicht bestimmen läßt, Conways Game Of Life (siehe Wikipedia-Eintrag). Es handelt sich dabei um einen zellulären Automaten, der basierend auf einem Ausgangsmuster eine Simulation von Geburt, Leben und Tod nach festgelegtenRegeln durchführt. Mit der GOL START-Anweisung kann dieser Dialog auch mit OBASerzeugt werden. Mit dem Muster$-Parameter gibt man ein Startmuster vor. Ein Startmuster isteine Zeichenkette, die aus Leerzeichen und Nicht-Leerzeichen besteht. Das Muster muss immereine quadratische Anzahl von Zeichen enthalten (also z.B. 3, 16, 25, 36, 49 usw.), da es ein quadratischesAusgangsmuster bildet. Leerzeichen stellen nicht-lebendige (oder tote) Zellen dar. Alleanderen Zeichen stellen lebende Zellen dar. Mit dem Start der Anweisung wird die Simulationsofort gestartet.
Während einer laufenden Während einer laufenden Simulation kann man im Dialog wählen, wie sich die Zellen verhaltensollen, wenn sie eine Kante berühren, sowie ob automatisch mit einem neuen Muster gestartetwerden soll, wenn die Anzahl der Zellen stagniert, sich also nicht mehr ändert.
GOL REFRESH
Mit der Funktion führt man eine Aktualisierung der Anzeige durch. Wenn seit der letzten Aktualisierungmindestens 200 Millisekunden vergangen sind, so wird ein neuer Lebenszyklus errechnetund angezeigt. Die Funktion liefert eine 0 als Ergebnis, wenn der Anwender den Game Of Live-Dialog beendet oder abgebrochen hat.
GOL STOP
Die Simulation wird beendet und das Fenster wird geschlossen.
GOL STATUS$Die Funktion liefert eine Liste mit den aktuellen Eckdaten der laufenden Simulation. Die Listeenthält die Anzahl der Zyklen, die Anzahl der aktuell lebenden Zellen, die Anzahl der kleinstensowie der größten Menge an lebenden Zellen sowie einen Wert, der anzeigt, ob die Zellenzahl stagniert(sich nicht mehr ändert). Der Stagnationswert ist 0 oder er besagt die Zahl der Zyklen, zuderen Zeitpunkt das Muster stagnierte.
INVEP nutzt zur Überbrückung vonWartezeiten, deren Dauer sich nicht bestimmen läßt, Conways Game Of Life (siehe Wikipedia-Eintrag). Es handelt sich dabei um einen zellulären Automaten, der basierend auf einem Ausgangsmuster eine Simulation von Geburt, Leben und Tod nach festgelegtenRegeln durchführt. Mit der GOL START-Anweisung kann dieser Dialog auch mit OBASerzeugt werden. Mit dem Muster$-Parameter gibt man ein Startmuster vor. Ein Startmuster isteine Zeichenkette, die aus Leerzeichen und Nicht-Leerzeichen besteht. Das Muster muss immereine quadratische Anzahl von Zeichen enthalten (also z.B. 3, 16, 25, 36, 49 usw.), da es ein quadratischesAusgangsmuster bildet. Leerzeichen stellen nicht-lebendige (oder tote) Zellen dar. Alleanderen Zeichen stellen lebende Zellen dar. Mit dem Start der Anweisung wird die Simulationsofort gestartet.
Während einer laufenden Während einer laufenden Simulation kann man im Dialog wählen, wie sich die Zellen verhaltensollen, wenn sie eine Kante berühren, sowie ob automatisch mit einem neuen Muster gestartetwerden soll, wenn die Anzahl der Zellen stagniert, sich also nicht mehr ändert.
GOL REFRESH
Mit der Funktion führt man eine Aktualisierung der Anzeige durch. Wenn seit der letzten Aktualisierungmindestens 200 Millisekunden vergangen sind, so wird ein neuer Lebenszyklus errechnetund angezeigt. Die Funktion liefert eine 0 als Ergebnis, wenn der Anwender den Game Of Live-Dialog beendet oder abgebrochen hat.
GOL STOP
Die Simulation wird beendet und das Fenster wird geschlossen.
GOL STATUS$Die Funktion liefert eine Liste mit den aktuellen Eckdaten der laufenden Simulation. Die Listeenthält die Anzahl der Zyklen, die Anzahl der aktuell lebenden Zellen, die Anzahl der kleinstensowie der größten Menge an lebenden Zellen sowie einen Wert, der anzeigt, ob die Zellenzahl stagniert(sich nicht mehr ändert). Der Stagnationswert ist 0 oder er besagt die Zahl der Zyklen, zuderen Zeitpunkt das Muster stagnierte.


