Kurtosis oder Wölbung einer Teilmatrix errechnen
Beispiele
Referenz
WIDMXKURTOSIS(WidgetId|WidgetName$ ; Y0 ; X0 ; Yn ; Xn )
Die Wölbung oder Kurtosis stellt eine Maßzahl für die Steilheit einer Häufigkeitsverteilung dar. Die Funktion berechnet die empirische Kurtosis. Ene Normalverteilung hat eine Kurtosis mit dem Wert 3. Wird von der errechneten Kurtosis die Konstante 3 abgezogen, so erhält man den Exzess.
Wenn die Verteilungskurve im Vergleich zur Standardverteilung sehr “spitz“ ist, so spricht man von steilgipflig, supergaußförmig oder leptokurtisch. Der Wert des Exzesses ist in diesem Falle größer 0 (Kurtosis>3). Im Vergleich zur Normalverteilung gibt es in diesem Falle stärkere Peaks. Ist die Verteilungskurve oben abgeflacht, so spricht man von einer flachgipfligen, subgaußförmigen oder platykurtischen Verteilung. Der Wert des Exzesses ist dann kleiner 0 (Kurtosis<3).
Wie bei der Berechnung der Schiefe fließt in die Kurtosis die Standardabweichung ein. Sie kann daher nur in einem zweiten Durchlauf berechnet werden, ist also entsprechend aufwändiger zu berechnen.
Die Wölbung oder Kurtosis stellt eine Maßzahl für die Steilheit einer Häufigkeitsverteilung dar. Die Funktion berechnet die empirische Kurtosis. Ene Normalverteilung hat eine Kurtosis mit dem Wert 3. Wird von der errechneten Kurtosis die Konstante 3 abgezogen, so erhält man den Exzess.
Wenn die Verteilungskurve im Vergleich zur Standardverteilung sehr “spitz“ ist, so spricht man von steilgipflig, supergaußförmig oder leptokurtisch. Der Wert des Exzesses ist in diesem Falle größer 0 (Kurtosis>3). Im Vergleich zur Normalverteilung gibt es in diesem Falle stärkere Peaks. Ist die Verteilungskurve oben abgeflacht, so spricht man von einer flachgipfligen, subgaußförmigen oder platykurtischen Verteilung. Der Wert des Exzesses ist dann kleiner 0 (Kurtosis<3).
Wie bei der Berechnung der Schiefe fließt in die Kurtosis die Standardabweichung ein. Sie kann daher nur in einem zweiten Durchlauf berechnet werden, ist also entsprechend aufwändiger zu berechnen.


