Anlegen von Variablen

Beispiele

DIM NumVar(10) ; Matrix(10 ; 20) ; String$[1000] ; StringMatrix$[20](5 ; 4)
Die Anweisung dimensioniert insgesamt vier Variablen, einen numerischen Vektor, eine numerische Matrix, einen String sowie eine String-Matrix. Mit dem Anlegen dieser Variablen werden die Variablen jedoch nicht mit Werten initialisiert, dies obliegt dem Anwender. Sofern nicht mit DIMOPTIONBASE anders festgelegt, fängt die Indexzählung eines Vektors oder Feldes mit 0 an.

Referenz

DIM NumVar(Dimension1;...;Dimension6) ; DateVar%(Dimension1;...;Dimension6) ; ...
DIM StrVar$(Dimension1;...;Dimension6); StrVar$[MaxLen](Dimension1;...;Dimension6) ; ...
COM Variable ; DatumsVariable% ; StringVariable$[100] ; ...


OBAS kennt zwei verschiedene Arten der Variablendefinition, lokale und globale Definitionen.
Lokal angelegte Variablen behalten ihren Inhalt nur innerhalb des Kontextes, d.h. Programmmoduls, in dem sie angelegt wurden. Globale Variablen dagegen “überleben“ auch den Neustart von OBAS-Programmen sowie das Nachladen anderer OBAS-Programme von der Festplatte. Lokale Variablen werden mit dem Statement DIM, globale Variablen mit dem Statement COM angelegt. Die Syntax ist für beide Deklarationsanweisungen identisch. Mit beiden Anweisungen können einfache Variablen aller Typen, Vektoren und Matrizen mit bis zu sechs Dimensionen angelegt werden. Auf einer Dimensionierungszeile dürfen mehrere Variablen angelegt werden.

Siehe auch



Schatten