Basisverfügbarkeit

Beispiele

Kontextmenü Basisverfügbarkeit

Erläuterung

Mit der Basisverfügbarkeit wird festgelegt, in wie weit abweichend von einem Kontostand tatsächliche Mittel verfügbar sind. In der Regel ergibt es nur Sinn, für Finanzkonten eine Basisverfügbarkeit zu definieren.
Dispositionskredite werden als negative Basisverfügbarkeit eingetragen. Avale oder sonstige Formen von gesperrten Finanzvolumen werden als positive Basisverfügbarkeit eingetragen.
Es ist in den verschiedenen Auswertungen möglich, die Basisverfügbarkeit jeweils tagesaktuell vomKontostand abziehen zu lassen. Das Ergebnis ist ein abweichend vom tatsächlichen Kontostand erhöhter oder erniedrigter Kontostand. Dergestalte Betrachtungen sind immer dann sinnvoll, wenn ermittelt werden soll, wie groß die verfügbaren Mittel sind.
Da bei einer importierten Buchhaltung üblicherweise keine Basisverfügbarkeit eingelesen wurde, kann sie über das Kontextmenü-Massenoperationen für sämtliche angewählten Buchungen festgelegt werden.
Wählen Sie einen Buchungsbereich aus, indem Sie die entsprechenden Buchungen markieren und definieren Sie über das Kontextmenü eine individuelle Basisverfügbarkeit.

Siehe auch



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