Weil ein Fehler meist nur in einem der drei Programm-Module auftritt und das Hauptbediensystem im Allgemeinen nicht betroffen ist, können
Sie fast immer ohne Datenverlust weiterarbeiten.
Sie können einschätzen, welches Modul von einem Fehler betroffen ist und welche weiterhin ohne Einschränkung funktionsfähig sind,
wenn Sie den hierarchischen Aufbau der Programme kennen.
Das hei�t:
Modul A (Hauptbediensystem) startet Modul B (Reportmodul). Modul B startet Modul C (Druckmodul).
Nun brauchen Sie nur noch festzustellen, in welchem Modul der Fehler zuerst auftrat. In der Regel ist dann auch dieses Modul betroffen.
Hinweis: Wenn Ihr Ausdruck anders aussieht als die Daten im Reportmodul, liegt es am Druckmodul. Informationen zur Unterscheidung der
Module finden Sie im Kapitel 2.2 Programmbereiche.
Bitte melden Sie Softwarestörungen, -fehler und -probleme unverzüglich nachdem Sie aufgetreten sind. Wenden Sie sich an die Softwareexperten.
Dies ist für eine gezielte und umgehende Fehlerbearbeitung sehr wichtig. Denn je mehr Zeit zwischen dem Auftreten des Fehlers und der
Meldung
verstreicht, desto schwerer wird es, die Umstände, unter denen ein Fehler bzw. eine Störung aufgetreten ist, nachzuvollziehen.
Geben Sie bitte mit der Fehler- bzw. Störungsmeldung gleich so konkret wie m�glich an, in welchem Arbeitsschritt die Störung aufgetreten ist.
Das heißt, Sie sollten ein konkretes Beispiel, wie etwa Verfahren, Gläubiger, Drittschuldner, Konto o.ä. nennen.
Zudem muss unbedingt die jeweilige Programmversion angegeben werden. Die aktuelle Programmversion lässt sich in jedem Dialog in der Menüleiste unter [Info] abfragen.
Andre Koppel Software GmbH
2013-01-28